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Ordentliche Hauptversammlung der M.Tech Technologie und Beteiligungs AG

Rede des Vorstandes Andreas Wecht

- es gilt das gesprochene Wort –

Stuttgart, 1. Juli 2009

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,
sehr verehrte Gäste,
liebe Freunde der M.Tech AG,

im Namen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unseres Unternehmens begrüße ich Sie ganz herzlich zur ordentlichen Hauptversammlung 2009 hier in der Architektenkammer in Stuttgart. Einige von Ihnen kennen mich bereits - andere dagegen noch nicht. Darum möchte ich mich kurz bei Ihnen vorstellen:

Ich war fünf Jahre Vorstandssprecher der Tiroler Sparkasse und wechselte im April 2007 in den Vorstand des Verkehrstechnologiekonzerns SWARCO – dem Mehrheitsgesellschafter der M.Tech AG. Seit Anfang August bin ich zusätzlich Alleinvorstand der M.Tech AG.

Ich möchte mich an dieser Stelle im Namen des gesamten Unternehmens bei meinem Vorgänger Herrn Helmut Rottenburger bedanken. Er hat M.Tech von einem Turn-Around-Kandidaten zu einem profitablen und innovativen Unternehmen entwickelt. Seine Erfahrung und sein Engagement haben M.Tech zu einem starken Unternehmen mit einer exzellenten Marktposition werden lassen.

Seit der letzten Hauptversammlung haben sich eine ganze Reihe erheblicher Veränderungen ergeben, die ich Ihnen im Folgenden zusammenfassen möchte:

Im Juli des vergangenen Jahres übernahm M.Tech die wirtschaftliche Verantwortung über die Dambach-Werke. Diese Übernahme ist der bisher größte Zukauf in der Unternehmensgeschichte des Unternehmens.

  • Dabei entstand ein bedeutender europäischer Konzern in den Bereichen Straßenverkehrstechnik und intelligenter Verkehrssteuerung.
  • Die Übernahme machte eine Neuordnung der gesamten Unternehmensgruppe erforderlich. Ich werde im Laufe meines Vortrages noch näher darauf eingehen. Eines sei jedoch schon vorweg gesagt: Mit der neuen Konzernstruktur haben wir die Weichen für zukünftiges nachhaltiges Wachstum gestellt.
  • Unser Ziel bei dem Mehrheitserwerb war nichts Geringeres als die optimale Organisation der Verkehrs-managementkompetenz in Deutschland.

Meine Damen und Herren,

die positive Entwicklung der M.Tech AG war und ist nur möglich mit einem stabilen und langfristig orientierten Großaktionär im Rücken. Die SWARCO AG hält inzwischen rund 90 Prozent der Unternehmensanteile an M.Tech. Somit ist M.Tech eingebunden in den SWARCO-Verbund, der die gesamte Palette der modernen Verkehrstechnologie anbieten kann. Für die M.Tech Gruppe erhöhen sich dadurch die Chancen, sich international noch stärker in Position zu bringen.

Meine Damen und Herren,

Sie sehen: das abgelaufene Geschäftsjahr der M.Tech AG war von großen Veränderungen geprägt. Dessen ungeachtet hat M.Tech ihren Erfolgskurs fortgeführt, was ich im Folgenden erläutern möchte.

Geschäftsjahr 2008

Im Geschäftsjahr 2008 erhöhte sich der Umsatz von 53,5 Millionen Euro auf 127,6 Millionen Euro. Dieser enorme Anstieg resultiert natürlich zu einem großen Teil aus dem Erwerb der Dambach-Werke, allerdings mit zwei Einschränkungen:

Zum einen wurde die übernommene Dambach-Gruppe nur in den Monaten Juli bis Dezember in den Abschluss einbezogen. Zum anderen ist M.Tech im Geschäftsjahr 2008 auch organisch gewachsen.

Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern – das EBIT – erhöhte sich im selben Zeitraum um 2 Millionen Euro auf rund 9 Millionen Euro. Der positive Ergebnistrend basiert auf unseren kontinuierlich umgesetzten Kostensenkungsmaßnahmen. Diese betrafen im Wesentlichen die Bereiche Produktion sowie Service und Wartung.

Das Finanzergebnis beläuft sich auf minus 2,9 Millionen Euro. Die Finanzierungskosten im Zuge der Dambach-Akquisition belasteten das Finanzergebnis um 2 Millionen Euro. Aufwandsbereinigt verbleibt so ein Ergebnis vor Ertragssteuern von 6 Millionen Euro. Dies entspricht in etwa dem Niveau des Vorjahres.

Bilanz und Cashflow

Entsprechend der Ergebnisentwicklung vor Steuern bewegt sich auch der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit mit 8,1 Millionen Euro auf Vorjahresniveau. Der Erwerb der Dambach-Werke belastete den Cashflow aus Investitionstätigkeit mit 10 Millionen Euro.

Die Bilanzsumme ist im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008 im Vergleich zum Vorjahr von 48,4 Millionen Euro auf 129,6 Millionen Euro angestiegen. Die Erhöhung der langfristigen Vermögenswerte auf 54,5 Millionen Euro resultiert aus dem Erwerb der Dambach-Werke. Allein 24 Millionen Euro entfallen dabei auf Dambach-Immobilien.

Die langfristigen Verbindlichkeiten stiegen im Geschäftsjahr 2008 deutlich von 12,3 Millionen Euro auf 45,5 Millionen Euro. Auch dieser Anstieg ist im Wesentlichen auf den Kauf der Dambach-Werke zurück zu führen.

Übernahme Dambach-Werke

Meine Damen und Herren,

gestatten Sie mir an dieser Stelle noch ein Wort zu den Dambach-Werken und dem Entschluss, dieses Unternehmen in die M.Tech-Gruppe zu integrieren. Dambach war zum Zeitpunkt der Übernahme der drittgrößte Anbieter von Verkehrstechnik in Deutschland. Das Unternehmen ist führend in den Bereichen der Verkehrsbeeinflussung, der Parkleitsysteme und der Verkehrsbeschilderung.

M.Tech ist seit mehr als 50 Jahren am Markt und hat bis heute mehr als 15.000 Verkehrssysteme installiert. Über die Signalbau Huber GmbH deckt sie das gesamte Spektrum moderner Straßenverkehrstechnik ab. Dazu zählen die Verkehrsdatenerfassung und -verarbeitung, Signalanlagen, Wechselverkehrszeichen und Verkehrssteuerung.

Signalbau Huber und die Dambach Werke ergänzen sich in zweierlei Hinsicht hervorragend:

Erstens hinsichtlich der Produkte, denn die Übernahme stellt eine sinnvolle Ergänzung des Produktportfolios dar. Mit dem Erwerb verstärken wir uns im Bereich der Intelligenten Verkehrssysteme und bauen unsere Marktposition in diesem Bereich erheblich aus.

Zweitens hinsichtlich der Märkte, denn über verschiedene Tochtergesellschaften ist Dambach in Westeuropa gut positioniert. Dagegen verfügt M.Tech über eine traditionell gute Position in Osteuropa. Aus meiner Sicht ist das eine ideale Konstellation – mit enormen Synergie- und Wachstumspotential.

Auf einen Nenner gebracht lässt sich sagen: M.Tech erringt eine europaweit bedeutende Position als Entwickler und Anbieter von intelligenten Verkehrsmanagementsystemen. In den beiden Bereichen „urbane Straßenverkehrssteuerung“ und „inter-urbane Verkehrsleitsysteme“ sind wir so bestens aufgestellt.

Im außerstädtischen Verkehrsmanagement sind wir in Deutschland sogar Marktführer!

Neue Struktur

Meine Damen und Herren,

mit dem Erwerb der Dambach-Werke unterzogen wir die gesamte M.Tech-Gruppe einem „Face-Lifting“. Nach gut einjähriger Vorbereitung setzten wir im März 2009 die Neuorganisation der deutschen Unternehmen der M.Tech-Gruppe um. Künftig wird es drei Kernunternehmen unter dem Dach der M.Tech AG geben:

  • die Signalbau Huber GmbH,
  • die Dambach-Werke GmbH sowie
  • die SWARCO Shared Service GmbH

Unter einem Dach zusammengefasst wurden die Produktion sowie die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der beiden Töchter Signalbau Huber und Dambach-Werke. Zusammengefügt wurden auch die Vertriebsgesellschaften beider Unternehmen. Als Dritter im Bunde kommt die Swarco Shared Service hinzu. In diesem neu gegründeten Unternehmen werden alle zentralen Dienstleistungen innerhalb des M.Tech-Konzerns bearbeitet. Die M.Tech Technologie und Beteiligungs AG konzentriert sich auf ihre Tätigkeit als eine reine Finanzholding.

Mit dieser strategischen Neuorganisation stellen wir die Weichen, um weltweit erste Wahl bei Verkehrssicherheit und intelligentem Verkehrsmanagement zu werden. Auf diesem Wege bündeln wir Kompetenzen und Know-How und schöpfen erhebliche Synergiepotenziale aus. Optimierungspotenzial sehen wir zudem in der Reorganisation von Produktionsprozessen sowie dem Redesign des Produktportfolios. Und nicht zuletzt werden diese Maßnahmen auch die Zukunftsfähigkeit unserer deutschen Standorte sichern.

Aktuell laufen die Umsetzungen bereits auf Hochtouren: So werden gerade die Service-Abteilungen und der B2C-Vertrieb der Unternehmen Signalbau Huber, Weiss-Electronic und Dambach unter dem Dach der Signalbau Huber vereinigt. Dagegen werden die Produktion, die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen sowie der B2B-Vertrieb in den Dambach-Werken zusammengefasst. Die Verwaltung beider Unternehmen wird in die Swarco Shared Service ausgelagert.

In Ungarn werden aktuell die Unternehmen Vilati – ein Tochterunternehmen der M.Tech – und Signelit – eine Swarco-Tochter – verschmolzen. Ziele sind die Stärkung des Marktauftritts und das Heben von Synergien.

Die M.Tech-Aktie

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

soviel zum abgelaufenen Geschäftsjahr und zur neuen Struktur der Gruppe. Sie als Aktionäre der M.Tech AG interessiert natürlich, wie die M.Tech-Aktie auf diese Veränderungen reagierte und wie sich die Aktie entwickelte. Die M.Tech-Aktie präsentierte sich im schwierigen Marktumfeld der Finanzmarktkrise als erfolgreiches Investment. Relativ zur Entwicklung des CDAX schnitt die Aktie deutlich besser ab.

Seinen Jahrestiefstwert markierte die Aktie zu Jahresbeginn bei 2,40 Euro. Die anschließende Erholung ließ die Aktie bis auf 5,15 Euro ansteigen. Der weltweiten Börsenschwäche konnte sich die Aktie jedoch nicht entziehen und entfernte sich kontinuierlich von ihrem Jahreshöchstkurs. Zum Jahresende stand die M.Tech-Aktie dann bei 2,89 Euro, was einer Jahresperformance von immerhin rund 20 Prozent entspricht.

Nach der Berg- und Talfahrt in 2008 kennt die Aktie seit Anfang des Jahres nur eine Richtung: Und zwar nach oben! Gestern lag der Kurs bei 4,60 Euro. Das entspricht einer Marktkapitalisierung von rund 40 Millionen Euro. Der Kapitalmarkt vertraut unserer Strategie und ist überzeugt von der positiven Entwicklung unseres Unternehmens, sehr verehrte Aktionärinnen und Aktionäre.

Unser besonderer Dank gilt Ihnen und Ihrem Vertrauen in unsere Arbeit. Wir werden weiterhin alles daran setzen, dass unser Unternehmen einen bleibenden Erfolgswert aufweist und somit ein attraktives Investment bleibt.

An dieser Stelle möchte ich mich auch bei der gesamten M.Tech-Mannschaft bedanken. Unsere positive Entwicklung gründet auf der vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit aller Beteiligten. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich bei unseren Mitarbeitern der M.Tech AG, der Signalbau Huber und der Dambach-Werke. Das Fundament unserer Leistungsfähigkeit sind unsere hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiter an den verschiedenen Standorten, auf die wir uns stets verlassen können.

Operative Erfolge 2008

Meine Damen und Herren,

bevor ich Ihnen zeige, wie das aktuelle Geschäftsjahr bisher verlief, möchte ich doch noch mal zurückschauen auf das zurückliegende Geschäftsjahr. Denn neben der Dambach-Übernahme gab es viele erfolgreiche operative Projekte, die ich Ihnen kurz vorstellen möchte:

  • So statteten wir in Wien 50 Kreuzungen mit unserem Verkehrssteuergerät ACTROS aus. Dies geschah im Zuge der Fußball-EM 2008, um den Verkehrsfluss zu optimieren. Insgesamt rüsteten wir in der österreichischen Hauptstadt inzwischen über 100 Kreuzungen und Verkehrsknotenpunkte aus.
  • Weiterhin errichteten wir für die deutsche Bundesautobahn A5 die umfangreichste Verkehrsbeeinflussungsanlage, die 2008 in Deutschland ausgeschrieben wurde. Die A5 bei Darmstadt ist die am stärksten befahrene Autobahn im gesamten Rhein-Main-Gebiet. Neben der Harmonisierung des Straßenverkehrs reduzierten wir auch die Schadstoffbelastungen spürbar.
  • Mit Siemens haben wir eine Lizenzvereinbarung geschlossen und das Recht zur Nutzung des Kommunikationssystems Sitraffic Canto erhalten. Mit dem Einsatz dieses Systems können schnelle Übertragungstechniken in der Verkehrssteuerung eingesetzt werden. Ziel ist, dass System gemeinsam weiter zu entwickeln.
  • Und schließlich entwickelten wir das Luftschadstoff-Prognosetool TERM. Das neue Tool lenkt Verkehre nach Maßgaben des Umweltschutzes und informiert die Verkehrsteilnehmer rechtzeitig über Maßnahmen zur Verkehrsbeeinflussung.

An diesen Beispielen können Sie sehr gut unser Leitbild ablesen: Wir entwickeln Lösungen im Bereich Intelligenter Verkehrssysteme für eine umweltgerechte Mobilität der Menschen. Dabei gibt es drei wesentliche Ansprüche, die ein modernes Verkehrsmanagementsystem erfüllen muss:

  • Es muss die Mobilität der Menschen gewährleisten,
  • es muss höchsten Sicherheitsanforderungen entsprechen und
  • es muss den steigenden Anforderungen an Energieeffizienz und Schadstoffreduktion gerecht werden.

Unser Ziel ist es, bei allen drei Kriterien technologischer Marktführer zu werden. Und wir wollen nicht nur Vorreiter werden – wir wollen Maßstäbe im Verkehrsmanagement von Morgen setzen!

Erstes Quartal 2009

Lassen Sie uns nun einen Blick auf die aktuelle Entwicklung werfen. Im 1. Quartal 2009 erzielten wir einen Gesamtumsatz von 28,6 Millionen Euro und damit einen Wert, der unseren ehrgeizigen Zielen nicht gerecht wurde. Die Ursachen sind in erster Linie witterungsbedingt: Der Winter war länger und kälter als im Vorjahr. Zudem führten späte Auftragsvergaben zu niedrigeren Umsätzen im In- und Ausland. Entsprechend entwickelte sich auch das operative Ergebnis: Das EBIT beläuft sich auf minus 2 Millionen Euro. Ohne die Dambach-Werke bleibt ein negatives EBIT von einer Million Euro.

Zu berücksichtigen ist dabei, dass aufgrund der Branchenentwicklung ein Verlust im ersten Quartal durchaus üblich ist. Das Vorjahresquartal stellte aufgrund der extrem warmen Monate Januar bis März eine Ausnahme dar.

Positiv stimmt uns die Auftragslage: In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2009 summierten sich die Auftragseingänge auf 40,7 Millionen Euro. Ohne die Dambach-Werke waren es im Vorjahr 17,6 Millionen Euro. Die deutliche Steigerung basiert im Wesentlichen auf den neuen Projekten im Bereich der interurbanen Verkehrstechnik. Die hohen Auftragseingänge und die ausstehenden Umsätze ließen den Auftragsbestand deutlich höher als erwartet ansteigen: Per Ende März 2009 beläuft sich unser Auftragsbestand auf 83,4 Millionen Euro. Unter Einbezug der Dambach Gruppe liegt der Auftragsbestand um ca. 9,5 Millionen Euro über dem Niveau des Vorjahresquartals. 

Ausblick

Meine Damen und Herren,

trotz der eher verhaltenen Entwicklung im ersten Quartal stimmen uns der aktuelle Auftragsbestand und die erwarteten Ausschreibungen zuversichtlich. Wir gehen davon aus, dass wir beim Umsatz in den kommenden Monaten aufholen werden und unsere Jahresziele im Wesentlichen erreichen werden. Natürlich sind die Turbulenzen der weltweiten Finanzkrise auch für uns spürbar. Doch unser Geschäftsmodell funktioniert auch in Krisenzeiten. So sind wir glücklicherweise nur unterdurchschnittlich von der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise betroffen.

Zum einen konzentrieren wir uns voll auf unsere Stärken im Kerngeschäft Straßenverkehrsmanagement und schließen so Marktrisiken weitgehend aus. Zum anderen sind unsere Kunden und Abnehmer in der Regel öffentliche Haushalte. Und diese werden von den milliardenschweren Konjunkturprogrammen für den Ausbau der deutschen Infrastruktur erheblich profitieren. Ein weiterer positiver Effekt sind die vereinfachten Ausschreibungsregelungen der öffentlichen Hand, von denen letztendlich auch wir profitieren werden.

Parallel rechnen wir in den kommenden Jahren mit einer Belebung unseres Auslandsgeschäftes – auch hier sehen wir für uns gute Perspektiven: Das Verkehrssteuerungssystem ACTROS hat sich in den osteuropäischen Märkten vor allem in mittleren und größeren Städten bewährt. Weiteres Potential versprechen der Trend zu Systemlösungen und Synergieeffekte mit den Dambach-Werken, die bisher in Osteuropa nicht aktiv waren.

Trotz der Wirtschaftskrise gehen wir für die Jahre 2009 und 2010 von einem moderaten Wachstum aus und erwarten steigende Gesamtumsätze. Die sinkenden Kosten aufgrund des Integrationsprojektes werden zu einer nachhaltigen Ergebnisverbesserung führen.

Ich hoffe, Sie begleiten unser Unternehmen auch weiterhin auf dem Weg in die Zukunft.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

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